Almuth von Below-Neufeldt: Hochschulen in Niedersachsen werden internationaler

Hannover. Die FDP-Wissenschaftspolitikerin Almuth von Below-Neufeldt begrüßt, dass sich die Politik für eine bessere internationale Vernetzung der Hochschulen einsetzt. „Ein halbes Jahr nach dem Antrag der FDP-Fraktion zu dem Thema sind jetzt auch SPD und Grüne aufgewacht. Besser spät als nie”, meint von Below-Neufeldt. Die FDP-Wissenschaftspolitikerin hält eine Strategie für die Internationalisierung der Hochschulen für einen wichtigen Baustein für eine starke Wissenschaft in Niedersachsen und die Sichtbarmachung niedersächsischer Hochschulen im internationalen Wettbewerb und in Hochschulrankings.

Studierende und Wissenschaftler könnten ihre Kenntnisse gerade bei erfolgreichen Forschungsschwerpunkten austauschen – zum Beispiel im Bereich der Mobilität oder der Offshore-Energie, meint die wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion. Zudem sei eine zunehmende Internationalisierung für die Studenten auch ein kultureller Gewinn. „Von den Kontakten, die dabei entstehen, können Studenten nur profitieren – die Arbeitswelt ist längst globalisiert”, so von Below-Neufeldt.

Bereits heute gibt es an den Hochschulen in Niedersachsen rund 1.500 internationale Kooperationen. „Diese Strukturen existieren bereits. Auf ihnen sollten wir aufbauen, um die Forschung zu stärken”, sagt die FDP-Wissenschaftspolitikerin.