Jörg Bode: Freihandelsabkommen sichert Wachstum in Europa – Grüne schüren durch Populismus Ängste der Menschen

Hannover. Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Jörg Bode wirft den Grünen wegen ihrer Ablehnung eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA kategorisches Misstrauen und Populismus vor. „Die Grünen verbreiten bei ihrer Kritik gezielt falsche Informationen und verunsichern damit die Menschen“, sagte Bode. Es würden keine sozialen und verbraucherrelevanten Standards abgesenkt. Das Abkommen solle vielmehr Doppelbelastungen und Bürokratie abbauen.

„Deutsche Firmen haben es auf dem amerikanischen Markt nach wie vor mit einer langen Liste von Handelsbarrieren zu tun“, stellte Bode klar. Wer sich gegen das Freihandelsabkommen ausspreche, behindere Wachstum und treffe damit auch den Mittelstand und vernichte Arbeitsplätze.

Den Vorwurf der Hinterzimmer-Politik der Grünen wies Bode entschieden zurück. Die Europäische Kommission berichte wöchentlich an das Europäische Parlament und die nationalen Regierungen und nehme auch Hinweise entgegen. Bode: „Offenbar sitzt den Grünen ihre eigene Basis im Nacken, weil bei den Koalitionsverhandlungen Hinterzimmerentscheidungen getroffen wurden.“