Haushalt/Finanzen

Finanzen1

Die heutigen Schulden des Staates sind die Steuern unserer Kinder. Niedersachsen benötigt deshalb wieder eine aktive Haushaltspolitik anstatt sich nur auf steigende Steuereinnahmen und Nullzins zu verlassen. Wir machen den Haushalt mit Weitblick – jetzt Schuldenabbau betreiben und konsequent hinter der Schuldenbremse stehen wäre zukunftsgerecht! Nur mit weniger Schulden, weniger Konsumausgaben und mehr Investitionen können wir Vorsorge für die Zukunft treffen und die wichtigen Aufgaben finanzieren.

Freibetrag bei Grunderwerbssteuer bei privatem Ersterwerb

Die vergessene Mitte muss im Mittelpunkt stehen. Eine Familie der Mitte muss sich wieder Wohneigentum leisten können. Inzwischen haben besonders junge Familien und Bürger mit kleinem und mittlerem Einkommen es immer schwerer, Wohneigentum zu erwerben. Wir wollen die Schaffung von Wohneigentum unterstützen und bei der Grunderwerbssteuer einen Freibetrag von 500.000 Euro für den privaten Ersterwerb einer Wohnimmobilie einführen.

Abschaffung des Soli und der kalten Progression

Die Belastung durch Steuern und Abgaben auf allen Ebenen muss sinken und darf nicht ständig steigen. Niedersachsen braucht eine faire Balance zwischen Bürgern und Staat. Dazu gehören die Abschaffung des Soli und der dauerhafte Abbau der kalten Progression. Für die Betriebe müssen Abschreibungsmöglichkeiten, z.B. für Forschung und Entwicklung, verbessert werden und pauschale Abschreibungsbeträge laufend angepasst werden. Wir wollen zudem durch die Abschaffung der Gewerbesteuer und die Schaffung von eigenen Hebesätzen bei der Einkommensteuer das finanzielle Fundament der Kommunen verlässlicher gestalten. Für all diese Projekte kann und sollte sich eine Niedersächsische Landesregierung im Bundesrat einsetzen.