Statement von Björn Försterling zur Kritik der GEW und der Bildungsverbände

Zur Kritik der GEW und der Bildungsverbände an den mangelnden Vorbereitungen zum anstehenden Schulstart in Niedersachsen erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Björn Försterling:

Zur Kritik der GEW und der Bildungsverbände an den mangelnden Vorbereitungen zum anstehenden Schulstart in Niedersachsen erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Björn Försterling:

 

"Die Schülerinnen und Schüler werden am Donnerstag in Schulen zurückkehren, die genauso schlecht auf das kommende Jahr vorbereitet sind, wie bereits in den vergangenen Jahren. Wenn der Unterricht wieder verstärkt in Präsenz stattfinden soll, wird auch der anhaltende Lehrermangel deutlich wahrnehmbar sein und Unterrichtsausfälle können nicht mehr mit Corona erklärt werden. Hinzu kommt, dass Minister Tonne sich solange vor der Anschaffung von Luftfiltern und Belüftungsanlagen für die Klassenräume gedrückt hat, dass sie auch nach den Ferien nicht flächendeckend vorhanden sein werden. Sollte diese Landesregierung wollen, dass Schülerinnen und Schüler, unabhängig vom Elternhaus, Chancen durch Bildung erhalten, dann muss sie ihre Prioritäten neu ausrichten. Wir brauchen sichere, gut ausgestattete und digitalisierte Schulen mit ausreichend Lehrpersonal, um unsere Jüngsten auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Minister Tonne hat lange genug Ferien gemacht."